Heute stand unser letzter Ortswechsel an. Wir fuhren nach Kapstadt und sagten Stellenbosch tschüss. Aber nicht ohne Frühstück. Papa fand einen guten Ort und wir bekamen Kaffee und für mich heisse Milch mit dem coolsten Bild im Schaum. Mama hatte einen Vogel (natürlich nur im Schaum), Papa einen Baum und ich Snoopy. 

Dann ab zum Strand. Bei kuscheligen 36 Grad fuhren wir aus Sicherheitsgründen einen kleinen Umweg und hatten Glück mit Parkplatz. Grosses Glück sogar. Denn es hatte unfassbar viele Menschen am Strand. Ist ja Sonntag. Ganz vergessen. Es schien so, als ob ganz Kapstadt am Meer etwas Abkühlung sucht. Fix haben wir unseren Schattenspender aufgebaut (schon das zweite Mal) und dann los ins Meer. Das Wasser war ziemlich kalt, spielte aber keine grosse Rolle bei diesen heissen Temperaturen. 

Leider eignete sich der Sand hier nicht zum Sandburgen bauen, auch wenn wir nebst all den Leuten sicher einen Platz gefunden hätten. Wir beschränkten uns also auf eine Sand-Schildkröte.

Später fuhren wir zu unserem allerletzten Hotel in diesen Ferien, bevor es am Donnerstag Abend zum Flughafen nach Hause geht. Das Haus hat nur acht Zimmer und einen winzigen Pool. Es gefällt uns sehr gut. Nachtessen waren wir dann in einem Restaurant, in dem eine Gruppe Musik gespielt hat. Voll cool. Da lief die ganze Zeit Musik (Dining & Jazz) und ich fiel vom Stuhl. Alle herum erschraken lautstark. Ausser meine Eltern. Die blieben cool. Vielleicht lag es an dem Apéritif, den sie schon hatten. Ich flog ja wie in Zeitlupe und hab mir zum Glück nicht wehgetan. Also zurück den Stuhl gerichtet und weiter an meinem Comic gemalt. Irgendwann ging es dann ab in die Heia.

Posted in

Discover more from Hendrik's Travel Blog – Von Curry bis Safari

Subscribe now to keep reading and get access to the full archive.

Continue reading